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Pop Art ist...

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So definierte 1957 der britische Pop-Art-Pionier Richard Hamilton die Ende der 1950er Jahre in England und Amerika entstandene Kunst-Bewegung. Einer der wichtigsten Vertreter der Pop-Art in Deutschland kommt aus Cloppenburg: Werner Berges. In einer Sonderausstellung im Oldenburger Augusteum werden bis zum 9. Juli 2017 Werke aus den ersten beiden Jahrzehnten seines Schaffens gezeigt.

Im Hintergrund: "Sweeties 1", ein Ausschnitt aus einem Werk von Werner Berges, Foto: Sven Adelaide


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Werner Berges kam am 7. Dezember 1941 in Cloppenburg zur Welt. Die Ausstellung im Augusteum versteht sich als Hommage zum 75. Geburtstag des Künstlers.

An der Kunstschule Bremen studierte Berges von 1960 bis 1963 Gebrauchsgrafik mit dem Schwerpunkt Mode-Design, von 1963 bis 1968 freie Malerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Berlin.

Berges gilt als einer der Hauptvertreter der deutschen Pop Art. Blickfang seiner Werke sind immer wieder Frauen, Models und Stars, bei der Darstellung bedient er sich des ganzen Arsenals grafischer Formgebung. 

Er lebt und arbeitet heute in Schallstadt bei Freiburg sowie in Cadaqués in Spanien. 



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Im Hintergrund: Raumaufnahme "Werner Berges - Pop Art",     Landesmuseum Oldenburg. Foto: Sven Adelaide

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Jung! Frech! Lustig! So ist Pop Art, sagt Ally von den Tate Kids. Im Dienst der berühmten britischen Galerie stellt sie kurz die Geschichte und die wichtigsten Protagonisten der Szene vor: Richard Hamilton, Roy Lichtenstein, Andy Warhol. Und sie betont: Pop Art ist nicht einfach eine Kunstrichtung, es ist ein Livestyle, eine bestimmte Art, die Welt zu erfassen.

Im Hintergrund ein Klassiker: In "Marilyn" feierte Andy Warhol 1967 Hollywood-Ikone Marilyn Monroe. Foto: Imago



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Was gibt's da zu lachen? Werner Berges erklärt seine Kunst anlässlich einer Ausstellung in der DavisKlemmGallery 2011.

Im Hintergrund: Werner Berges "Near the Beach", 1982, Privatsammlung. Foto: Bernhard Strauss



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Im Hintergrund: Werner Berges, "Ganz großer Angeber", 1965, Privatsammlung. Foto: Bernhard Strauss


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